Born To Fake Kinotour
Rückblick auf die beiden Premieren des Dokufilms „Born to fake“
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Redaktion
Seine Norddeutschland-Premiere erlebte der mit Preisen ausgezeichnete Film „Born to fake“ über den Fälscher Michael Born in Hamburg und Kiel in Kooperation mit dem DJV Nord. Nach beiden Vorführungen standen die Regisseure sowie Protagonistinnen des Films Rede und Antwort. Mit dabei waren Vorstandsmitglieder des DJV Nord: In Hamburg diskutierte Björn Staschen mit Filmemachern und Publikum, in Kiel stand Esther Geißlinger mit auf der Bühne.
Seine Norddeutschland-Premiere erlebte der mit Preisen ausgezeichnete Film „Born to fake“ über den Fälscher Michael Born in Hamburg und Kiel in Kooperation mit dem DJV Nord. Nach beiden Vorführungen standen die Regisseure sowie Protagonistinnen des Films Rede und Antwort. Mit dabei waren Vorstandsmitglieder des DJV Nord: In Hamburg diskutierte Björn Staschen mit Filmemachern und Publikum, in Kiel stand Esther Geißlinger mit auf der Bühne.
Es ging um die großen Fragen: Wie können wir Bildern in Zeiten von KI noch vertrauen? Wie schützen sich Medien vor Fake News? Und ist es eigentlich eine Fälschung, wenn es gar kein Original gibt?
"In Zeiten von Fake News und alternativen Fakten ist es wichtiger denn je, dass Menschen den Medien vertrauen", betonte Esther Geißlinger in der Diskussion mit den beiden Regisseuren Erec Brehmer und Benjamin Rost sowie der Ex-Partnerin von Michael Born, Claudia Bern. "Fälscher wie Michael Born und andere legen die Axt an die Wurzeln dieses Vertrauens", kritisierte Geißlinger.
(Fotos Michael Göttsche)
(v.l.): Claudia Bern, Esther Geißlinger, Erec Brehmer und Benjamin Rost)